CareLit Fachartikel

Hausärztliche Versorgung und die Sterbenden

SCHMIDT, C.; BRUKER, C.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2016 · Heft 12 · S. 10 bis 13

Dokument
172286
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
SCHMIDT, C.; BRUKER, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die Tatsache, dass sterbende Menschen ausführlich mit ihrem Arzt reden wollen oder dass auch die Angehörigen Beratung suchen, wird in der ärztlichen Abrechnungslogik nicht ausreichend gewürdigt. Hausärzte bewegen sich dabei in einem Spannungsfeld zwischen zwei nur schwer vereinbaren Polen. Es entstehen innere Konflikte und Rollenkonflikte.

Schlagworte

PATIENT THERAPIE EVIDENCE-BASED MEDICINE PFLEGE ETHIK STERBEN MORAL MENSCHEN BERATUNG HAUSÄRZTE POLEN ES ROLLE DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG PATIENTEN