CareLit Fachartikel

Die Sage des Lailens

SCHULTZ, O.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2016 · Heft 12 · S. 46 bis 47

Dokument
172296
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
SCHULTZ, O.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
46 bis 47
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Ist „lallen nicht ein ganz und gar beleidigender Ausdruck, der sich selbstverständlich verbietet? Sollte man nicht die für den professionellen Diskurs gängigen Begrifflichkeiten verwenden (z. B. „Aphasie oder „Sprachdefizit), um mit angemessener Nüchternheit Phänomene der unartikulierten unverständlichen Ausdrucksweise zu benennen? Denn das ist die ursprüngliche Funktion des Wortes „lallen. Schaut man aber auf seine Mehrdeutigkeit, so beginnt im Lallen etwas zu rumoren, das sich der gängigen Bedeutung widersetzt und entzieht. „Lallen wird beschrieben als; „undeutlich, mit ungelenker Zunge sprechen, stammeln, una…

Schlagworte

SPRACHE DEMENZ KRANKENTRANSPORTMITTEL ZEIT SINGEN APHASIE ZUNGE SPRECHEN SCHLAF MUSIK KLANG MENSCHEN HAND ES FINGER BLINDHEIT