CareLit Fachartikel

Case Management für ältere Drogenabhängige

Arendt, I.; Hoff, T.; Schmid, M.; Vogt, I.; Kuhn, U.; Follmann-Muth, K.; · Case Management, Heidelberg · 2016 · Heft 12 · S. 176 bis 182

Dokument
172426
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Case Management, Heidelberg
Autor:innen
Arendt, I.; Hoff, T.; Schmid, M.; Vogt, I.; Kuhn, U.; Follmann-Muth, K.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
176 bis 182
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1861-0102
DOI

Zusammenfassung

Als vor rund 40 Jahren die ersten Jugendund Drogenberatungsstellen in Deutschland gegründet wurden, galt Drogenkonsum als Jugendproblem. Drogenabhängige sind inzwischen deutlich älter geworden und damit haben sich auch die Hilfebedarfe verändert. Ein Forschungsprojekt an der Hochschule Koblenz und der Katholischen Hochschule Köln untersucht die Lebenssituation von Menschen mit Substanzgebrauchsstörungen ab 45 Jahren und entwickelt einen auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Case Management-Ansatz, mit dem Leistungen aus verschiedenen Hilfesystemen erschlossen und koordiniert werden sollen.

Schlagworte

CASE MANAGEMENT MANAGEMENT GESUNDHEIT FORSCHUNG LEBENSQUALITÄT DROGEN DEUTSCHLAND MENSCHEN MÄNNER FRAUEN LEBENSSTIL ARZTPRAXEN METHADON BUPRENORPHIN PFLEGEHEIME HOSPIZE