CareLit Fachartikel
Henke warnt vor Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft
Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 11 · S. 1675 bis 1676
Dokument
172456
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Leopoldina hatte im Oktober in einem Thesenpapier argumentiert, dass die deutsche Krankenhauslandschaft dringend einer Strukturreform. bedürfe, an deren Ende statt der derzeit knapp 2 000 Krankenhäuser nur noch 330 Zentralkrankenhäuser stehen könnten. Ein derartiges „Kettensägenmassaker“ bedeute das Ende der freien Krankenhauswahl für die Patienten und den Beginn einer Wartelistenmedizin, erklärte Henke dazu.
Schlagworte
ZEIT
ARBEITGEBER
DÄNEMARK
POLITIK
PROBLEM
RATIONALISIERUNG
BETTEN
PATIENTEN
KRANKENHÄUSER
BERLIN
DEUTSCHLAND
REGIERUNG
KOPF
BEVÖLKERUNG
KNOCHEN
ERHOLUNG