CareLit Fachartikel
Wie die „Spreu vom Weizen“ trennen?
Zylka-Menhom, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 11 · S. 1681
Dokument
172459
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
So werden zum Beispiel im Fall eines Mutationsnachweises in den Genen BRCAl oder BRCA2 weiterhin zu hohe Erkrankungsbeziehungsweise Zweiterkrankungsrisiken kommuniziert, die auf überholten verzerrten Untersuchungen beruhen (siehe nachfolgenden Artikel). Auch fehlen Kenntnisse über den spezifischen Phänotyp genetisch definierter Tumorsubtypen, die für die klinische Entscheidungsfindung bezüglich der präventiven Maßnahmen relevant sein können.
Schlagworte
ENTWICKLUNG
FORTBILDUNG
MEDIZIN
PATHOLOGIE
RECHT
SELBSTVERWALTUNG
ES
TIER
PFLANZEN
GENOM
DIAGNOSTIK
HOFFNUNG
MUTATION
PHÄNOTYP
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
PATIENTEN