CareLit Fachartikel

Wie die „Spreu vom Weizen“ trennen?

Zylka-Menhom, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 11 · S. 1681

Dokument
172459
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zylka-Menhom, V.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
1681
Erschienen: 2016-11-11 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

So werden zum Beispiel im Fall eines Mutationsnachweises in den Genen BRCAl oder BRCA2 weiterhin zu hohe Erkrankungsbeziehungsweise Zweiterkrankungsrisiken kommuniziert, die auf überholten verzerrten Untersuchungen beruhen (siehe nachfolgenden Artikel). Auch fehlen Kenntnisse über den spezifischen Phänotyp genetisch definierter Tumorsubtypen, die für die klinische Entscheidungsfindung bezüglich der präventiven Maßnahmen relevant sein können.

Schlagworte

ENTWICKLUNG FORTBILDUNG MEDIZIN PATHOLOGIE RECHT SELBSTVERWALTUNG ES TIER PFLANZEN GENOM DIAGNOSTIK HOFFNUNG MUTATION PHÄNOTYP ENTSCHEIDUNGSFINDUNG PATIENTEN