CareLit Fachartikel
Kopfläuse
Ochsendorf, F.; Meister, L.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 11 · S. 763 bis 771
Dokument
172464
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kopflausbefall tritt in Kleinepidemien vor allem bei 5- bis 13-Jährigen nach Ende der Sommerferien auf. Aus den Eiern schlüpfen nach durchschnittlich 8 Tagen Nymphen, die sich nach weiteren 9 Tagen zu geschlechtsreifen Läusen weiterentwickeln. Der Hauptübertragungsweg Ist der direkte Kopf-zu-Kopf-Kontakt. Übertragungen über unbelebte Gegenstände sind Irrelevant.
Schlagworte
THERAPIE
ARZNEIMITTELWIRKUNG
STUDIE
DIAGNOSTIK
GROSSBRITANNIEN
KOPF
EPIDEMIOLOGIE
BIOLOGIE
PATIENTEN
PERMETHRIN
PUBMED
PRÄVALENZ
ARBEIT
ES
HAAR
DEUTSCHLAND