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Differenzialdiagnose bei Luftnot

Bauersachs, J.; Welte, T.; Schneider, N.; Berliner, D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 12 · S. 834 bis 844

Dokument
172626
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bauersachs, J.; Welte, T.; Schneider, N.; Berliner, D.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
834 bis 844
Erschienen: 2016-12-09 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Unter Dyspnoe werden unterschiedlichste, teils auch von der emotionalen Situation beeinflusste subjektive Wahrnehmungen zusammengefasst. Unterschieden wird zwischen akut aufgetretener und chronischer Dyspnoe (über mehr als vier Wochen). Zielführend in der Diagnostik sind häufig Anamnese, körperliche Untersuchung und Beobachtung der Atmung. Trotzdem ist bei 30-50 % der Patienten eine Diagnosestellung auf dieser Grundlage nicht möglich und bedarf einer weiteren Diagnostik mittels Biomarkern und apparativer Maßnahmen. Komorbiditäten erschweren die Diagnosestellung. Neben kardialen (Herzinsuffizienz, akutes Koronars…

Schlagworte

DIAGNOSTIK HERZINSUFFIZIENZ ANAMNESE LUNGENEMBOLIE MANAGEMENT PNEUMONIE DYSPNOE PATIENTEN METHODIK PUBMED BEOBACHTUNG ATMUNG ANÄMIE MORTALITÄT MYOKARDINFARKT BEURTEILUNG