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Stamelos, G.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2016 · Heft 2 · S. 17 bis 19

Dokument
172659
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Stamelos, G.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Das Hospizund Palliativgesetz (HPG) hat den wirtschaftlichen Rahmen für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) verbessert Doch obwohl die Zahl der SAPV-Teams und auch die der von ihnen betreuten Patienten kontinuierlich wächst, ist eine flächendeckende bundesweite Palliativversorgung noch nicht gewährleistet. Strukturelle Lücken und die Verdichtung der Arbeitszeit erschweren den sensiblen Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Dabei gibt es gute Beispiele, wie sich die Versorgung todkranker Menschen sowie die Kommunikation mit ihnen und den Angehörigen gestalten lässt.

Schlagworte

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