CareLit Fachartikel

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Zang, S.; · JuKip, Stuttgart · 2016 · Heft 12 · S. 259 bis 261

Dokument
172694
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
Zang, S.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
259 bis 261
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1439-2569

Zusammenfassung

Sturzprophylaxe in der häuslichen Kinderkrankenpflege Säuglinge und Kleinkinder gelten als Hochrisikogruppe für Sturzunfälle, häufigste Folge sind gefährliche Kopfverletzungen. Kinder, die ambulant gepflegt werden, sind davon genauso betroffen. Ein Expertenstandard für die Sturzprophylaxe in der Pflege existiert derzeit nur für Erwachsene. Wie sich das Thema Sturzprävention auf die häusliche Kinderkrankenpflege übertragen lässt, zeigt der folgende Beitrag.

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG PFLEGE KINDERKRANKENPFLEGE KIND STURZ SICHERHEIT EXPERTENSTANDARD UNFÄLLE ZEIT PRAXIS EPILEPSIE MENSCHEN UMWELT LERNEN LAUFEN ELTERN