CareLit Fachartikel

«Learning by doing»? ! Selbstund Fremdbeurteilung der Qualität palliativmedizinischer Kompetenz von Schweizer Hausärzten eine qualitative Erhebung

Reiher, V.; · palliative-ch, Zürich · 2016 · Heft 12 · S. 40 bis 43

Dokument
172770
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Reiher, V.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 14
Seiten
40 bis 43
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Gemäss der European Association for Palliative Care (EAPC) gewinnt Palliative Care zunehmend an Bedeutung. In Europa versterben bereits 50% aller Menschen nach monatebis jahrelangen chronischen Erkrankungen. Diese Zahl wird in den nächsten Jahren nochmals zunehmen, einerseits aufgrund der demographischen Entwicklung, andererseits infolge des verzögerten Verlaufs schwerer, zum Tode führender Krankheiten durch stetig verbesserte medizinische Versorgung (Tumori, 2007). Schon Ende 2010 verabschiedeten Bund und Kantone «Nationale Leitlinien Palliative Care» (Binder und von Wartburg, 2009). Anlass hierzu war nicht zul…

Schlagworte

AUSBILDUNG BETREUUNG THERAPIE FORTBILDUNG INTERNATIONAL KOMMUNIKATION EUROPA MENSCHEN LEITLINIEN SCHWEIZ UNIVERSITÄTEN ETHIK SPIRITUALITÄT HAUSÄRZTE ROLLE ARBEIT