CareLit Fachartikel

Nach dem Trauma

Pichler, E.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 12 · S. 32 bis 33

Dokument
172778
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Pichler, E.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Etwa zehn Prozent der Personen, die in ihrem Leben ein Trauma erleiden, können als posttraumatisch eingestuft werden. So leidet rund jede bzw. jeder Zweite nach einer Vergewaltigung daran, jeder Vierte nach einem anderen Gewaltverbrechen, jedes fünfte Kriegsopfer und je 15 Prozent nach Verkehrsunfällen oder auch bei schweren Organerkrankungen, wie etwa Herzinfarkten oder Malignomen. Es liegt auf der Hand, dass bei geflüchteten Personen vor allem die ersten drei dieser Ursachen in weitaus höherem Maß gegeben sind. Dazu kommen auch im Ankunftsland verstärkende Faktoren, wie das Zusammenleben meist auf engem Raum i…

Schlagworte

THERAPIE PSYCHOTHERAPIE VERLETZUNG PROBLEM PSYCHIATRIE PHYSIOTHERAPIE BEVÖLKERUNG PERSONEN LEBEN VERGEWALTIGUNG ES HAND PRÄVALENZ MENSCHEN FLÜCHTLINGE DEPRESSION