CareLit Fachartikel

Wie valide und reliabel kann das Delirrisiko eingeschätzt werden?

Lechleithner, M.; Schumacher, P.; Wetzlmair, J.; Müller, G.; · ProCare, Wien · 2016 · Heft 12 · S. 9 bis 16

Dokument
173016
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Lechleithner, M.; Schumacher, P.; Wetzlmair, J.; Müller, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 21
Seiten
9 bis 16
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0949-7323

Zusammenfassung

Um die Diagnose Delir zu behandeln, ist die Aufmerksamkeit aller medizinischen Disziplinen gefordert. Pflegepersonen nehmen in der Früherkennung eine Schlüsselrolle ein, weil sie Screening-Skalen zur Risikoeinschätzung, wie die Delirium Observation Screening Scale (DOSSkala), dafür einsetzen können. Studienergebnisse zu psychometrischen Eigenschaften der Skala wurden bis dato in keiner deutschsprachigen Übersichtsarbeit zusammengefasst.

Schlagworte

STUDIE SCREENING PATIENT LITERATUR AUFNAHME GERIATRIE DELIRIUM PFLEGEPERSONEN ARBEIT DATENBANKEN PUBMED MEDLINE INFORMATIK PRAXIS FORSCHUNG DIAGNOSTIK