CareLit Fachartikel

„Beste Medizin“ oder „bittere Pille“?

Rüsing, D.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2016 · Heft 12 · S. 4 bis 7

Dokument
173026
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
Rüsing, D.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Mangelnde Orientierung bei Menschen mit Demenz hat nicht selten „herausfordernde Verhaltensweisen“ zur Folge. Darauf müssen die Pflegekräfte reagieren - wohl wissend, wie wichtig die Beziehung zum Gepflegten ist. DETLEF RÜSING, Herausgeber von pflegen: Demenz und Pflegewissenschaftler, fragt sich, wie wichtig eine stabile Orientierung für den Pflegenden selbst ist, welcher als Person, Beziehungspartner und Fachkraft Demenzerkrankte bei mangelnder Orientierung imterstützen soll.

Schlagworte

ALTENHEIM DEMENZ HILFE MEDIZIN TEAM ENTSCHEIDUNG ORIENTIERUNG MENSCHEN ZEIT PERSONEN ESSEN WOHNUNG LEBEN FRÜHSTÜCK ENTSPANNUNG INDIVIDUALITÄT