CareLit Fachartikel

Wann ist Suizidbeihilfe geschäftsmäßig?

WEBER, M.; · Pflegezeitschrift · 2017 · Heft 1 · S. 74 bis 76

Dokument
173060
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
WEBER, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 70
Seiten
74 bis 76
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Am 10. Dezember 2015 trat ein neuer Straftatbestand in Kraft: das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Suizidbeihilfe. Die Vorschrift sorgt im Gesundheitsbereich für Verunsicherung, vor allem der unbestimmte Rechtsbegriff der Geschäftsmäßigkeit. Der Artikel unternimmt eine Standortbestimmung des neuen Straftatbestandes im Rahmen einer Darstellung der Rechtslage zur aktiven und passiven Sterbehilfe und der Beihilfe zum Suizid.

Schlagworte

SUIZID STERBEHILFE PATIENTENVERFÜGUNG PATIENT THERAPIE VERBOT PATIENTEN KUNST ES BEVOLLMÄCHTIGTER ERNÄHRUNG BESCHLEUNIGUNG DEUTSCHLAND TÖTUNGSDELIKT PERSONEN TOD