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Die späte Frühgeburt vermeiden

Nelle, M.; Gerull, R.; Bubi, M. S.; Bubi, B. T.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 1 · S. 53 bis 57

Dokument
173081
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Nelle, M.; Gerull, R.; Bubi, M. S.; Bubi, B. T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
53 bis 57
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die aufgrund von geburtsmedizinischen Entscheidungen eingeleitete Frühgeburt birgt erhöhte Risiken fürs Kind im Vergleich zu am Termin geborenen Kindern, so beispielsweise Ernährungsund Atemprobleme, Hypoglykämien und Hyperbilirubinämien. Wie immer in der Medizin gilt auch bei der frühzeitig eingeleiteten Geburt das hippokratische Prinzip des „Primum nihil nocere“.

Schlagworte

RISIKO FRÜHGEBURT PATIENTENUEBERLEITUNG MORBIDITÄT MORTALITÄT PERINATAL KIND MEDIZIN TODESURSACHE AUFMERKSAMKEIT LUNGE ZEIT MENSTRUATION NEONATOLOGIE GESUNDHEIT LITERATUR