CareLit Fachartikel

Unterschiedliche Suchtmuster im Typensystem des Enneagramms

Germann, P.; · Naturheilpraxis, München · 2017 · Heft 1 · S. 43 bis 52

Dokument
173092
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Germann, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 70
Seiten
43 bis 52
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff „Sucht“ kommt etymologisch von „siechen“, was früher für „Krankheit“ allgemein benutzt wurde. Begriffe wie Schwindsucht, Gelbsucht oder Fallsucht erinnern noch daran. Im historischen Sinne wurden damit die auffälligsten Symptome beschrieben; im Wassersüchtigen sammelt sich zu viel Wasser, oder der Fettsüchtige ist zu fett. Weiterhin wurden aber auch krankhafte Verlangen darunter verstanden, wie beispielsweise die Mondsucht. Im modernen semantischen Sinne wird der Begriff für Abhängigkeit benutzt.

Schlagworte

SUCHT KOPF SELBSTBILD LEBEN ANGST THERAPIE KRANKHEIT WASSER LIEBE ZUCKER FAMILIE TECHNOLOGIE ES HERZ PERSÖNLICHKEIT MENSCHEN