CareLit Fachartikel

Langfristige palliative Betreuung eines Patienten mit Progressiver Supranukleärer Paralyse

Koch, H.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2016 · Heft 12 · S. 311 bis 315

Dokument
173117
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Koch, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 22
Seiten
311 bis 315
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Progressive Supranukleäre Paralyse (PSP) verläuft als atypisches Parkinsonsyndrom progredient mit kognitiven und motorischen Defiziten. Eine kausale Therapie oder Heilung sind nicht möglich, sodass sich bei einer Lebenserwartung nach Diagnosestellung von etwa 6 Jahren palliative Therapieansätze, oft offlabel, in den Vordergrund rücken. Ein 71-jähriger Patient stellte sich nach neurologischer Klärung mit der Diagnose einer PSP in der Institutsambulanz vor. Eine leichte kognitive Störung wurde zunächst mit Memantin, später mit Donepezil, ein depressives Syndrom mit Mirtazapin und die initial noch leichte motor…

Schlagworte

LEBENSQUALITÄT PATIENT SYMPTOMATIK THERAPIE REHABILITATION NEUROLOGIE PATIENTEN SYNDROM LEBENSERWARTUNG MEMANTIN DONEPEZIL MIRTAZAPIN KOGNITION AMANTADIN BENZODIAZEPINE BACLOFEN