CareLit Fachartikel
Delir nach OP - das lässt sich managen
Diefenbacher, A.; Kratz, T.; · kma Das Gesundheitsmagazin, Wegscheid · 2017 · Heft 1 · S. 34 bis 36
Dokument
173280
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Delir stellt bei über 70-Jährigen die häufigste Komplikation während der stationären Behandlung dar. Darüber hinaus weist es eine erhöhte Mortalitätsrate von circa 20 Prozent auf. Das Vorliegen einer Demenz erhöht das Delir-Risiko erheblich. Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland jedoch einige vielversprechende Modellprojekte dazu, etwa im St. Franziskus Hospital in Münster und im Evangelischen Krankenhaus Bethel.
Schlagworte
KRANKENHAUS
PSYCHIATRIE
PSYCHOTHERAPIE
PSYCHOSOMATIK
PRÄVENTION
PROJEKT
DEMENZ
RISIKO
DEUTSCHLAND
PATIENTEN
BOSTON
MENSCHEN
ES
FERNSEHEN
KRANKENHÄUSER
BERLIN