Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung
ergoscience, Idstein · 2016 · Heft 12 · S. 168 bis 169
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz der global steigenden Prävalenz psychischer Störungen (Steel et al. , 2014) besteht eine signifikante Behandlungslücke zwischen denen, die einer Behandlung bedürfen und denen, die eine Behandlung erhalten (Kohn, Saxena, Levav & Saraceno, 2004). Als einer der Hauptgründe hierfür wird das niedrige Niveau der psychischen Gesundheitskompetenz diskutiert (Jorm, 2012). Die psychische Gesundheitskompetenz ist definiert als „das Wissen und die Überzeugung über psychische Störungen, die ihre Anerkennung, ihr Management und ihre Prävention unterstützen und besteht aus sechs Komponenten (Jorm, 2000)