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ergoscience, Idstein · 2016 · Heft 12 · S. 168 bis 169

Dokument
173324
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
168 bis 169
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1861-6348
DOI

Zusammenfassung

Trotz der global steigenden Prävalenz psychischer Störungen (Steel et al. , 2014) besteht eine signifikante Behandlungslücke zwischen denen, die einer Behandlung bedürfen und denen, die eine Behandlung erhalten (Kohn, Saxena, Levav & Saraceno, 2004). Als einer der Hauptgründe hierfür wird das niedrige Niveau der psychischen Gesundheitskompetenz diskutiert (Jorm, 2012). Die psychische Gesundheitskompetenz ist definiert als „das Wissen und die Überzeugung über psychische Störungen, die ihre Anerkennung, ihr Management und ihre Prävention unterstützen und besteht aus sechs Komponenten (Jorm, 2000)

Schlagworte

STUDIE WIRKUNG HILFE ANERKENNUNG THERAPIE NATIONAL GESUNDHEITSKOMPETENZ INTERNET PRÄVALENZ WISSEN RISIKOFAKTOREN VERHALTEN MENSCHEN FERNSEHEN KOMMUNIKATIONSMEDIEN ZIELE