CareLit Fachartikel

Aufklärungspflicht über das Risiko einer Lähmung

Rechtsdepesche, Köln · 2017 · Heft 1 · S. 32 bis 33

Dokument
173336
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 14
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Dem Kläger, Sportlehrer und Handballtrainer, wurde wegen einer Hüftkopfnekrose rechts von dem beklagten Operateur in der (gleichfalls beklagten) Klinik im Juni 2010 eine Hüftgelenkstotal-endoprothese implantiert. Infolge der Operation leidet der Kläger an einer Plexusläsion, einer Fußhebereinschließlich einer Zehenheberparese und einer Fußsenkerparese. Ihm ist es seitdem nicht mehr möglich, normal zu stehen und zu gehen; auch Sport kann er nicht mehr treiben. Das Aufklärungsgespräch am Tag vor der Operation hatte eine Assistenzärztin durchgeführt. An diesem Tag Unterzeichnete der Kläger einen Aufklärungsbogen, i…

Schlagworte

LÄHMUNG RISIKO PATIENT ENTSCHEIDUNG URTEIL RECHTSPRECHUNG SPORT BEHANDLUNGSFEHLER PATIENTEN Rechtsdepesche Köln