CareLit Fachartikel

Wie Patient(inn)en mit einer Hüft oder Beckenfraktur das Warten auf die Operation erleben

Mischke, C.; Lanz-Suter, E.; · Pflege, Bern · 2017 · Heft 1 · S. 19 bis 27

Dokument
173417
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Mischke, C.; Lanz-Suter, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 30
Seiten
19 bis 27
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Personen mit Hüftfrakturen warten in Schweizer Spitälern aus vielerlei Gründen auf die Operation, obwohl Leitlinien die rasche operative Versorgung empfehlen. Studien zeigen, dass lange Wartezeiten physische und psychische Probleme zur Folge haben können. Pflegende sind unmittelbar mit den Wartenden konfrontiert und fühlen sich bei der Betreuung während dieser Zeit oft unsicher und hilflos, auch weil ihnen das Wissen zum Warteerleben aus der Sicht der Betroffenen fehlt.

Schlagworte

BETREUUNG ZEIT STUDIE PATIENT ERLEBEN INFORMATION CHIRURGIE TRAUMATOLOGIE SCHWEIZ GESUNDHEIT PERSONEN HÜFTFRAKTUREN LEITLINIEN WISSEN VERTRAUEN VERSTÄNDNIS