CareLit Fachartikel

Zytomegalievirus-Primärinfektion in der Schwangerschaft

Friese, K.; Meyer-Wittkopf, M.; Hamprecht, K.; Buxmann, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 1 · S. 45 bis 52

Dokument
173621
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Friese, K.; Meyer-Wittkopf, M.; Hamprecht, K.; Buxmann, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
45 bis 52
Erschienen: 2017-01-27 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Eine Beratung hinsichtlich hygienischer Maßnahmen kann bei derzeit fehlender Verfügbarkeit einer aktiven Vakzinierung den größten Beitrag zur Prävention kongenitaler HCMV-Infektionen leisten. Darüber hinaus wird in der Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) die Bestimmung des HCMV-Serostatus empfohlen. Weitere randomisierte Studien sowohl mit HIG als auch mit Valaciclovir sind zwingend erforderlich, um Optionen zur Prävention und Therapie der kongenitalen HCMV-Infektion zu evaluieren.

Schlagworte

INFEKTION THERAPIE SCHWANGERSCHAFT PRÄVENTION KRANKENHAUS DIAGNOSTIK ZYTOMEGALIEVIRUS LÄHMUNG EPILEPSIE ARBEIT PUBMED HÖRSTÖRUNGEN RISIKO IMMUNISIERUNG ZULASSUNG VALACICLOVIR