CareLit Fachartikel

Impfrate im Pflegedienst verdoppelt

Küster, B.; Huber, Y.; Flury, M.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2017 · Heft 2 · S. 22 bis 23

Dokument
173681
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Küster, B.; Huber, Y.; Flury, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 110
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Das Vermeiden von nosokomialen Infektionen ist eines der zentralen Themen der Patientensicherheit und muss aus diesem Grund im Fokus aller im Patientenprozess involvierten Personen sein. Um die Patienten sowie das Personal wirksam zu schützen, wird eine Impfrate von mindestens 70 % benötigt. Einen Teil der Patienten des Kinderspitals kann man aufgrund des geringen Lebensalters (< 6 Monate) oder wegen ihrer schweren Erkrankung nicht gegen Grippe impfen (Bundesamt für Gesundheit, 2014).

Schlagworte

GRIPPE KRANKENHAUS PFLEGEPERSONAL GESUNDHEIT IMPFUNG INFEKTIONSPRÄVENTION PATIENTEN DRUCK PATIENTENSICHERHEIT PERSONEN FAMILIE FERNSEHEN INJEKTIONEN PÄDIATRIE BELOHNUNG TRAGEN