CareLit Fachartikel

Befunderhebungsund Dokumentationspflichten in der Frühchenvorsorge

Tübben, J.; Uphoff, R.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2017 · Heft 2 · S. 45 bis 47

Dokument
173795
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Tübben, J.; Uphoff, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 36
Seiten
45 bis 47
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die Kindsmutter befand sich in ihrer zweiten Schwangerschaft. Vorausgegangen war die Entbindung eines 1. 820 g schweren frühgeborenen Jungen in der 36. SSW drei Jahre zuvor. Im Mutterpass waren eine familiäre Hypertonie-Belastung, eine Nickelallergie sowie eine besondere psychische Belastung beruflicher Natur dokumentiert. Außerdem galt sie bei ihrer zweiten Schwangerschaft als Risikopatientin, da das erste Kind eine Frühgeburt war, die zudem mit einer Ösophagusatresie gehören wurde.

Schlagworte

BLUTUNG KIND SCHWANGERSCHAFT BEHANDLUNGSFEHLER BELASTUNG BETRUG NATUR FRÜHGEBURT BETTRUHE CLINDAMYCIN HERZFREQUENZ SEITENVENTRIKEL RECHTSPRECHUNG ES DIAGNOSTIK ULTRASCHALL