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Die fremde Seele ist ein dunkler Wald!

Gronemeyer, R.; Metzger, O. J. M.; Rothe, S. V.; · demenz, Hannover · 2017 · Heft 2 · S. 39 bis 41

Dokument
173868
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Gronemeyer, R.; Metzger, O. J. M.; Rothe, S. V.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 9
Seiten
39 bis 41
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Die Italienerin Frau L. spricht eben gut Deutsch, sie kann sich mit den Behörden und den Anbietern von Dienstleistungen auseinandersetzen. Sie hat für ihre Mutter etwas erreicht. Aus den Interviews, die wir in unserem Forschungsprojekt zum Thema „Demenz und Migration“ geführt haben’, wird indessen deutlich, dass die Begegnung zwischen Angehörigen aus einer Migrationsfamilie und deutschem Gegenüber oft sehr schwierig ist. Immer wieder kommt zum Ausdruck, dass die, die Unterstützung brauchen, den Eindruck haben, auf Ablehnung zu stoßen. Immer wieder wird das Empfinden geäußert, dass ihnen etwas vorenthalten wird.

Schlagworte

DEMENZ ANGEHÖRIGE HERZ FAMILIE SCHMERZ SERBIEN MIGRATION MENSCHEN ZEIT MÄNNER KRANKHEIT ES FREUDE LEBEN LACHEN GLÜCK