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Eine hohe Diversität von Darmbakterien ist günstig

Hahne, D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 2 · S. 200 bis 201

Dokument
173957
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hahne, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
200 bis 201
Erschienen: 2017-02-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Von A wie Allergie bis Z wie Zöliakie: Immer mehr Krankheiten werden mit einer intestinalen Dysbiose in Verbindung gebracht. Das Spektrum reicht von gastrointestinalen Infektionen und chronischentzündlichen Darmerkrankungen (CED) über StofFwechselstörungen wie Adipositas, Typ-2-Diabetes und Fettleber bis zu zerebralen Erkrankungen wie Autismus und Depressionen. ,Allerdings handelt es sich meistens um Assoziationsstudien, die keine Aussagen über die Kausalität erlauben“, sagte Prof. Dr. med. Stefan C. Bischoff, Universität Hohenheim, auf einem Kolloquium der Yakult-Stiftung.

Schlagworte

GASTROENTERITIS THERAPIE ALTER ANTIBIOTIKA ENTZÜNDUNG ERNÄHRUNG STOFFWECHSELKRANKHEITEN PROBIOTIKA PATIENTEN INFEKTION HYPOKALIÄMIE LEUKOZYTOSE LACTOBACILLUS IMMUNSYSTEM ES DYSBIOSE