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Schritte auf dem Weg zur Eugenik

Cullen, P.; Bauer, A. W.; Kiworr, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 2 · S. 228 bis 230

Dokument
173963
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Cullen, P.; Bauer, A. W.; Kiworr, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
228 bis 230
Erschienen: 2017-02-10 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Bei einer ersten Bewertung der Präimplantationsdiagnostik (PID) knapp ein Jahr nach ihrer Einführung schrieb ein Konsortium aus Lübeck und Hamburg 2015, die PID biete „Paaren mit erblicher Vorbelastung eine weitere Möglichkeit, ihren Kinderwunsch zu erfüllen - trotz a priori hohem Risiko für eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung beim Kind“ (1). Diese Formulierung verdeutlicht, dass es bei der Erfüllung des Kinderwunsches primär um ein gesundes Kind geht (2). Bei auffälligem Testergebnis wird der Embryo nicht implantiert, sondern vernichtet. Somit handelt es sich bei diesen Untersuchungsverfahren um Hightec…

Schlagworte

BERICHT LEBENSERWARTUNG MUKOVISZIDOSE FAMILIE HAMBURG KOSTEN SCHWANGERSCHAFT ARBEIT ES CHROMOSOMENABERRATIONEN PRAXIS DIAGNOSTIK MENSCHEN Deutsches Ärzteblatt Köln