CareLit Fachartikel

„Krieg und Flucht verarbeiten“

G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2017 · Heft 2 · S. 21

Dokument
174008
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 20
Seiten
21
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Rund ein Drittel bis die Hälfte der unbegleiteten Kinder, die neu im Fluchtland ankommen, hat nach Ergebnissen einer Studie von 2016 eine Posttraumatische Belastungsstörung, kurz PTBS. Sieleiden unter wiederkehrenden Erinnerungen, die zu hoher Erregung führen, und vermeiden deshalb bestimmte Situationen. Wenn beispielsweise zu Silvester die Böller knallen, kann das die Kinder an Schießereien erinnern. Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern flüchten, haben ebenfalls hohe Level von traumatischem Stress, emotionale Symptome oder PTBS. Studien weisen daraufhin, dass 40 bis 50 Prozent der Kinder Albträume und Schlafs…

Schlagworte

GESPRÄCH LEBEN THERAPIE GANG ARBEIT G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen