CareLit Fachartikel

(Vorläufiges) Aus für die einheiüiche Mindestsicherung

Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien · 2017 · Heft 1 · S. 24 bis 27

Dokument
174149
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 2
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Gleichzeitig auch ein Auftakt für eine Umorientierung des Verständnisses für „soziale Gerechtigkeit“? Die Debatten über eine Weiterentwicklung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) wurden von den (verschiedenen Reaktionen auf die) Fluchtund Migrationsbewegungen des letzten Jahres überlagert und teilweise auf völlig andere Problemebenen verschoben. Das hat nicht nur die Verlängerung der bundesweiten Klammer für die BMS (vorerst) scheitern lassen, sondern auch überholt geglaubte Maßstäbe für die generelle Berechtigung zur Inanspruchnahme von Sozialleistungen wieder in den Vordergrund gerückt.

Schlagworte

DECKELUNG BEITRÄGE PROBLEM SOZIALHILFE WOHNGEMEINSCHAFT BUNDESREGIERUNG MIGRATION ELEMENTE PERSONEN FAMILIE ELTERN HÖHE EINKOMMEN MENSCHEN GESETZGEBUNG Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht