CareLit Fachartikel

cAngehörige pflegen oft bis zur Erschöpfung

Greifer, M.; · Competence, Zürich · 2017 · Heft 3 · S. 4 bis 5

Dokument
174192
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Greifer, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 81
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Sterbewünsche sind sehr wichtig. Menschen denken sehr viel über ihre Endlichkeit nach. Dann entscheiden sie sich in einem aktiven Vorgang ob sie sich weiter damit befassen oder das Thema verdrängen wollen. Interpretationen, wonach diese Personen ihre Situation einfach «verdrängen», greifen zu kurz. Vielmehr sollten wir nachfragen, warum sie so denken. Bei einer Person, die die Therapie abgebrochen hat, bekommen wir dann vielleicht die Antwort, dass es ihr viel besser geht, wenn sie nicht ständig an ihre Krankheit erinnert wird und weil sie mehr Zeit mit der Enkelin geniessen kann. Über diese Geschichten wollen w…

Schlagworte

DRG HOSPIZ THERAPIE NATIONAL PROBLEM HAUSARZT MENSCHEN PERSONEN KRANKHEIT ZEIT PATIENTEN MEDIZIN HAUSÄRZTE ROLLE DENKEN KLIMA