CareLit Fachartikel

«Palliative Imagination» und Spiritual Care am Lebensende

Peng-Keller, S.; · palliative-ch, Zürich · 2017 · Heft 1 · S. 12 bis 15

Dokument
174362
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Peng-Keller, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 15
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Eine patientenzentrierte Palliative Care setzt ein fundiertes Wissen über die verschiedenen Dimensionen eines Sterbeprozesses voraus. Dazu gehört zentral auch das Wissen darüber, wie dieser Prozess aus der Perspektive der Betroffenen wahrgenommen wird. Der Zugang zur Betroffenenperspektive ist jedoch in diesem Fall besonders schwierig. Denn zum einen ist es aus ethischen und praktischen Gründen heikel, Sterbende in ihrer allerletzten Lebensphase zu befragen und ihre Erfahrungen systematisch erheben zu wollen. Das dürfte auch einer der Gründe sein, weshalb in den gegenwärtig vorherrschenden Beschreibungen des Ste…

Schlagworte

ERLEBEN ANGST TOD STUDIE SPANIEN LEBEN IMAGINATION WISSEN WAHRNEHMUNG BEOBACHTUNG PATIENTEN MOLDAWIEN INDIEN PERSONEN ES TRÄUME