CareLit Fachartikel

Dosis-Wirkungs-Beziehung bei der Behandlung der oberen Extremität nach Schlaganfall

Roschka, S.; Schmuck, L.; Platz, T.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2017 · Heft 2 · S. 45 bis 52

Dokument
174394
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Roschka, S.; Schmuck, L.; Platz, T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
45 bis 52
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Schlaganfall wurde die Frage der Dosis-Wirkungs-Beziehung hei der Behandlung der oberen Extremität nach Schlaganfall reflektiert. Primär für den Therapieerfolg ist nicht die Dosis entscheidend, sondern die Auswahl einer wirksamen Therapie je nach Schweregrad der Armlähmung. Randomisierte kontrollierte Studien legen teilweise auch eine fehlende Wirksamkeit für spezifische Armrehabilitationstherapie nahe. Damit verbunden ist das Fehlen einer Dosis-Wirkungs-Beziehung wie bei der Mobilisationsund taktilen Stimulationstherapie (»Mobilisation and Tactile Stimulation, MTS«). Viele Therapien zeigen im direkten Vergleich…

Schlagworte

REHABILITATION THERAPIE NEUROLOGIE TRAINING INTERNATIONAL LEITLINIE SCHMUCK ARM ROLLE BEHANDLUNGSERGEBNIS PRAXIS PATIENTEN SCHULTER FINGER SPASTIK LITERATUR