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Versandhandelsverbot für verschreibunaspflichtige Arzneimittel? Ein Frontalzusammenstoß mit der Recntsprechung des EuGH!

Koenig, C.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 3 · S. 85 bis 92

Dokument
174543
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Koenig, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 39
Seiten
85 bis 92
Erschienen: 2017-03-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Mit seinem Referentenentwurf zur Änderung des Arz-neimittelgesetzes (§§ 43, 57, 73, 78, 95), des Apothekengesetzes (§§ 11a, 11c), des Betäubungsmittelgesetzes (§§13, 29) sowie der Apothekenbetriebsordnung (§§ 17, 24) beabsichtigt das Bundesministerium für Gesundheit (BfG), ein kategorisches Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, die zur Anwendung bei Menschen bestimmt sind, einzuführen. Der Beitrag legt dar, dass das BfG ausweislich der Begründung des Referentenentwurfs die in der Rechtsprechung des EuGH aufgestellten EU-rechtlichen Eignungs-, Kohärenzund Nachweisanforderungen an…

Schlagworte

URTEIL ARZNEIMITTEL VEREINIGUNG VERBOT RECHTSPRECHUNG GESUNDHEIT MENSCHEN DEUTSCHLAND APOTHEKEN PATIENTEN BEURTEILUNG ZIELE RICHTLINIE FREIHEIT BUNDESREGIERUNG SICHERHEIT