CareLit Fachartikel

Eine gelebte Praxis: Das Intensivtagebuch in Österreich

Nydahl, P.; Heindl, P.; Egerod, I.; Bachlechner, A.; · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2017 · Heft 3 · S. 24 bis 28

Dokument
174591
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Nydahl, P.; Heindl, P.; Egerod, I.; Bachlechner, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 70
Seiten
24 bis 28
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
2071-1042
DOI

Zusammenfassung

Auf vielen Intensivkongressen und bei vielen Fortund Weiterbildungen sind die physischen und psychischen Folgen eines Intensivaufenthaltes Thema. Bei den physischen Folgen geht es um somatische, funktionelle Einschränkungen, um die Rehabilitationsmöglichkeit. Genauso wichtig ist aber das Bewusstsein, dass es psychische Folgen geben kann, und dafür bedarf es einer psychischen Rehabilitation. Eine Aufarbeitung eines Intensivaufenthaltes aller Betroffenen ist notwendig. Eine effektive Möglichkeit für Patientinnen und Angehörige, die Erlebnisse verarbeiten zu können, stellt das Intensivtagebuch dar (Bäckmann & Walth…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE STUDIE NACHSORGE INFORMATION ETHIKKOMMISSION LITERATUR REHABILITATION ES PUBLIKATIONEN ANGST HOFFNUNG UNSICHERHEIT LEBEN TOD INTENSIVSTATIONEN ORIENTIERUNG