CareLit Fachartikel

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

Romanos, M.; Rösler, M.; Holtmann, M.; Döpfner, M.; Becker, K.; Banaschewski, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 2 · S. 149 bis 159

Dokument
174628
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Romanos, M.; Rösler, M.; Holtmann, M.; Döpfner, M.; Becker, K.; Banaschewski, T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
149 bis 159
Erschienen: 2017-02-24 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Mindestens 75 % der betroffenen Kinder und Jugendlichen entwickeln eine komorbide Störung, welche die Diagnostik erschwert, die Therapie verkompliziert und die Prognose verschlechtert. Die Ätiologie ist komplex, heterogen, mit hohem genetischen Einfluss und vielfältigen neurobiologischen Alterationen. Pränatale Umwelteinflüsse scheinen zudem das Risiko für ADHS zu erhöhen. Die Therapie wird maßgeblich getragen von Psychoedukation, Verhaltenstherapie sowie Psychopharmakotherapie bei meist milden unerwünschte Arzneimittelwirkungen wie Schlafstörungen oder Appetitreduktion. Die individuelle Indikationsstellung für…

Schlagworte

THERAPIE DIAGNOSTIK SYMPTOMATIK ERWACHSENENALTER BEURTEILUNG RISIKO AINS PRÄVALENZ PUBMED LEITLINIEN PROGNOSE VERHALTENSTHERAPIE GESUNDHEIT JUGENDPSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE FAKULTÄT