CareLit Fachartikel

Ärztinnen gelangen selten in Spitzenpositionen

Beerbeide, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 3 · S. 384 bis 385

Dokument
174630
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Beerbeide, R.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
384 bis 385
Erschienen: 2017-03-10 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der Ärztinnen in Deutschland steigt aber sie gelangen nur selten in Spitzenpositionen: Nach Angaben der aktuellen Ärztestatistik der Bundesärztekammer gibt es in Deutschland zum Stichtag Ende 2015 170 685 berufstätige Ärztinnen. Die Fächer mit dem höchsten Frauenanteil sind die Allgemeinmedizin (20 143 Ärztinnen), die Innere Medizin (18 106) und die Gynäkologie (11 668). Dahinter folgen die Pädiatrie (8 115) sowie die Chirurgie (6 715). Die Statistik fuhrt 64 649 Ärztinnen auf, die ohne Gebietsbezeichnung erfasst werden {siehe Grafik).

Schlagworte

CHIRURGIE HAMBURG INNERE MEDIZIN MEDIZIN STUDIE VERGLEICH DEUTSCHLAND ALLGEMEINMEDIZIN GYNÄKOLOGIE PÄDIATRIE UNIVERSITÄTEN STUDENTEN FRAUEN ESSEN DERMATOLOGIE PATHOLOGIE