CareLit Fachartikel

Evaluierung paraklinischer Tests zur Diagnose von zervikogenem Schwindel

Morrison, F.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2016 · Heft 7 · S. 107 bis 108

Dokument
174769
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
manuelletherapie, Stuttgart
Autor:innen
Morrison, F.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
107 bis 108
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Nackenschmerzen und Schwindel sind in der Praxis oft vorkommende Probleme. Bei gleichzeitigem Auftreten der beiden Beschwerden lässt sich feststellen, ob ein Zusammenhang besteht. Zervikogener Schwindel entsteht bei einer abnormalen, aus der HWS stammenden afferenten Aktivität. Er kommt häufiger bei Patienten mit einem Schleudertrauma vor, kann jedoch auch von anderen zervikalen Pathologien wie Arthritis, Bandscheibenvorfall oder muskulären Spasmen stammen.

Schlagworte

KOPF MOBILITAET SCHMERZ STRESS TEST AKTIVITÄT SCHWINDEL PRAXIS PATIENTEN SCHLEUDERTRAUMA ARTHRITIS PROPRIOZEPTION AUGENBEWEGUNGEN ANTIDEPRESSIVA ERMÜDUNG FLÖHE