CareLit Fachartikel
Ist zervikogener Schwindel eine eigenständige muskuloskeletale Entität?
Thoomes, E.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2016 · Heft 7 · S. 109 bis 115
Dokument
174770
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ob eine muskuloskeletale Dysfunktion der Halswirbelsäule tatsächlich Schwindel auslösen kann, wird kontrovers diskutiert. Zu dieser Fragestellung existieren verschiedene Erklärungsmodelle. Unter anderem konnte eine Störung der propriozeptiven Information aus den oberen Segmenten oder den tiefen Flexoren der Halswirbelsäule eine Rolle bei der Entstehung des Schwindels spielen. Der Artikel gibt einen Überblick über die bestehenden Hypothesen und stellt Tests zur Differentialdiagnostik vor.
Schlagworte
TEST
MUSKULATUR
DIAGNOSTIK
USA
VERLETZUNG
SPRACHE
SCHWINDEL
ROLLE
VERTIGO
THERAPIE
PRÄVALENZ
LITERATUR
UMWELT
PATIENTEN
NEURITIS
NERVENSYSTEM