CareLit Fachartikel

Zervikogener Schwindel - ein Überblick zu Diagnose und evidenzbasierter Therapie

Reid, S.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2016 · Heft 7 · S. 116 bis 121

Dokument
174771
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
manuelletherapie, Stuttgart
Autor:innen
Reid, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
116 bis 121
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zervikogener Schwindel ist eine Ausschlussdiagnose. Ein verlässlicher Test für eine Diagnose existiert nicht, sodass der Therapeut sich mit Hilfe eines Flussdiagrammes und eines klaren Clinical Reasonings bewegt, um Hypothesen zu verwerfen und zu bestätigen. Lautet die Behandlungshypothese dann zervikogener Schwindel, ist die Evidenz für Manuelle Therapie gut - sie bewegt sich immerhin auf Level 2 [31].

Schlagworte

THERAPIE INTEGRATION MANUELLE THERAPIE AKTIVITÄT SPRACHE TEST SCHWINDEL VERTIGO EXTENSION MENSCHEN ORIENTIERUNG PRÄVALENZ KLASSIFIKATION PATIENTEN WIRBELSÄULE MUSKELN