CareLit Fachartikel

Medikamentöse Schmerztherapie

Laube, D.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2016 · Heft 9 · S. 164 bis 171

Dokument
174777
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
manuelletherapie, Stuttgart
Autor:innen
Laube, D.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
164 bis 171
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Schmerz ist oft das Symptom, das Patienten am meisten stört. Eine gründliche Schmerz-Anamnese, unterstützt durch entsprechende Fragebögen, ist Grundlage für eine gezielte Therapie. Das WHO-Stufenschema bietet Ärzten dabei eine Richtlinie, welches Medikament, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Kombination verordnet werden sollte. Manuelle Therapie fungiert in diesem Schema als sogenannte adjuvante Therapie. Sich während der Kommunikation mit den Patienten eines möglichen Nozebooder Plazeboeffektes bewusst zu sein, ist für Ärzte und Therapeuten gleichermaßen wichtig.

Schlagworte

THERAPIE ZEIT OPIOIDE BETÄUBUNGSMITTELGESETZ ERBRECHEN NERVENSYSTEM ERREGUNG NOZIZEPTOREN THALAMUS SCHMERZ PATIENTEN PRAXIS SCHMERZTHERAPIE STÄRKE CODEIN DEUTSCHLAND