CareLit Fachartikel

Screening-Prozedere: Gefahrensituationen bei Patienten mit HWS-Symptomen

Lüdtke, K.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2015 · Heft 5 · S. 71 bis 75

Dokument
174908
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
manuelletherapie, Stuttgart
Autor:innen
Lüdtke, K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
71 bis 75
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1433-2671
DOI

Zusammenfassung

Bei einem Patienten mit Nackenschmerzen ist drei Behandlungen lang alles in Ordnung. Ab der vierten Behandlung treten zunehmend bilaterale Parästhesien auf. Beide, Therapeut und Arzt, erkennen das Warnsignal. Ein weiteres MRT wird veranlasst. Trotz ausgeprägter Symptomatik sieht auf dem neuen Bild niemand das verengte Rückenmark. Stattdessen folgt eine neue Verordnung mit Konsequenzen für den Patienten.

Schlagworte

LITERATUR SCHMERZ TUMOR VERGLEICH SCHULTER SPIELEN KONTRAINDIKATIONEN KOPF EXTENSION ES PATIENTEN RISIKOFAKTOREN ROLLE PHYSIOTHERAPEUTEN RÜCKENMARK ENTZÜNDUNG