CareLit Fachartikel
Screening-Prozedere: Gefahrensituationen bei Patienten mit HWS-Symptomen
Lüdtke, K.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2015 · Heft 5 · S. 71 bis 75
Dokument
174908
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei einem Patienten mit Nackenschmerzen ist drei Behandlungen lang alles in Ordnung. Ab der vierten Behandlung treten zunehmend bilaterale Parästhesien auf. Beide, Therapeut und Arzt, erkennen das Warnsignal. Ein weiteres MRT wird veranlasst. Trotz ausgeprägter Symptomatik sieht auf dem neuen Bild niemand das verengte Rückenmark. Stattdessen folgt eine neue Verordnung mit Konsequenzen für den Patienten.
Schlagworte
LITERATUR
SCHMERZ
TUMOR
VERGLEICH
SCHULTER
SPIELEN
KONTRAINDIKATIONEN
KOPF
EXTENSION
ES
PATIENTEN
RISIKOFAKTOREN
ROLLE
PHYSIOTHERAPEUTEN
RÜCKENMARK
ENTZÜNDUNG