CareLit Fachartikel

Hypound Hypermobilität Ursachen und Auswirkungen im Bindegewebe

Mett, C.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2015 · Heft 9 · S. 159 bis 165

Dokument
174921
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
manuelletherapie, Stuttgart
Autor:innen
Mett, C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
159 bis 165
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Bei Patienten mit erhöhter oder verminderter Beweglichkeit diagnostizieren Manualtherapeuten häufig Hypound Hypermobilitäten im Bindegewebe. Für die Therapid lohnt sich ein Blick auf die zugrunde liegenden (Patho-)Mechanismen. Dort gibt es therapierelevante Prozesse und Strukturen beispielsweise die kontraktionsfähigen Myofibroblasten. Immobilisation aktiviert den Strukturmix aus Fibroblast und glatter Muskelzelle nicht nur, bei fehlender Bewegung legen die Myofibroblasten auch zahlenmäßig zu.

Schlagworte

BINDEGEWEBE AKTIVITÄT NERVENSYSTEM WASSER WUNDHEILUNG VEGETATIVES NERVENSYSTEM BINDEGEWEBSZELLEN DRUCK ENZYME GELENKKAPSEL GELENKE SYNOVIALMEMBRAN HYPERPLASIE ERREGUNG STOFFWECHSEL MYOFIBROBLASTEN