CareLit Fachartikel

Passive spezifische segméntale Bewegung in der HWS im Röntgenbild

Schomacher, J.; Gattermeier, S.; · manuelletherapie, Stuttgart · 2015 · Heft 12 · S. 223 bis 228

Dokument
174929
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
manuelletherapie, Stuttgart
Autor:innen
Schomacher, J.; Gattermeier, S.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
223 bis 228
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Die passive spezifische Mobilisation einzelner symptomatischer und/oder funktionsgestörter HWS-Segmente gilt als wichtige ma-nualtherapeutische Technik. Unklar ist, ob eine solche Bewegung selektiv in einzelnen Segmenten möglich ist. Die vorliegende Studie untersuchte dies an 6 gesunden Probanden, indem sagittale Röntgenfilme der aktiven und passiven HWS-Flexion bei manuell fixiertem Wirbel C3 aufgenommen wurden. Auf ausgewählten Bildern wurde der Unterschied in den Winkeln der Segmente C2-C3, C3-C4 und C4-C5 gemessen. Bei der passiven Flexion mit Fixation von C3 bewegte das Segment C2-C3 signifikant mehr als be…

Schlagworte

MOBILITAET VERGLEICH WIRBELSÄULE KOPF STUDIE TECHNIK PATIENTEN PHYSIOTHERAPEUTEN SCHMERZ THERAPIE EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG MÄNNER PERSONEN KONTRAINDIKATIONEN DAUMEN HÖHE