CareLit Fachartikel
„Man darf eigene Ängste nicht auf Patienten projizieren“
Jago, K.; · physiopraxis, Stuttgart · 2015 · Heft 3 · S. 59 bis 61
Dokument
174982
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten nach einer schweren Diagnose oder mit einer unheilbaren Krankheit zu behandeln, ist für Therapeuten oft nicht leicht. Für Klinikseelsorger und Psychoonkologe Matthias Cottschlich ist das Alltag. Im Gespräch erklärt er, dass diese Patienten keinesfalls wie ein rohes Ei behandelt werden wollen und vom Therapeuten vor allem Normalität gefragt ist.
Schlagworte
PATIENT
LEBEN
THERAPIE
TOD
LERNEN
KRANKHEIT
PATIENTEN
THEOLOGIE
PHILOSOPHIE
FRANKREICH
MENSCHEN
EIS
UNSICHERHEIT
EMPATHIE
ANGST
ES