CareLit Fachartikel

„Man darf eigene Ängste nicht auf Patienten projizieren“

Jago, K.; · physiopraxis, Stuttgart · 2015 · Heft 3 · S. 59 bis 61

Dokument
174982
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Jago, K.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 13
Seiten
59 bis 61
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Patienten nach einer schweren Diagnose oder mit einer unheilbaren Krankheit zu behandeln, ist für Therapeuten oft nicht leicht. Für Klinikseelsorger und Psychoonkologe Matthias Cottschlich ist das Alltag. Im Gespräch erklärt er, dass diese Patienten keinesfalls wie ein rohes Ei behandelt werden wollen und vom Therapeuten vor allem Normalität gefragt ist.

Schlagworte

PATIENT LEBEN THERAPIE TOD LERNEN KRANKHEIT PATIENTEN THEOLOGIE PHILOSOPHIE FRANKREICH MENSCHEN EIS UNSICHERHEIT EMPATHIE ANGST ES