CareLit Fachartikel

Angehörige sind essenziell für die Therapie

physiopraxis, Stuttgart · 2015 · Heft 1 · S. 56 bis 57

Dokument
175056
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 13
Seiten
56 bis 57
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Als besonders herausfordernd nehme ich den Umgang mit Angehörigen von Patienten wahr, die eine sehr schlechte Prognose beispielsweise bei einem bösartigen Hirntumor haben oder bei denen sich im Rehaverlauf eine Suizidalität zeigt. Emotional haben mich besonders jene Angehörigen-Konstellationen berührt, die meiner eigenen Lebenssituation ähneln, also etwa Familien mit kleinen Kindern. Als schwierig habe ich Paaroder Eltern-Kind-Beziehungen erlebt, die schort prämorbid problematisch waren und die durch die Krankheit oder einen Unfall zusätzlich belastet wurden. Es ist mir schwergefallen, empathisch zu bleiben, wen…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE THERAPIE PROGNOSE TÄTIGKEIT REHABILITATION BELASTUNG PRAXIS PATIENTEN KRANKHEIT ES VERSTÄNDNIS LEBEN ZIELE GLÜCK ROLLE SELBSTHILFEGRUPPEN