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Kääb-Sanyal, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 4 · S. 576 bis 577

Dokument
175073
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kääb-Sanyal, V.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
576 bis 577
Erschienen: 2017-04-07 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Falsch-Positiv-Rate wird maß-geblich von der Wiedereinbestellungsrate bestimmt, also der Anzahl Frauen, die zur Abklärung von Auffälligkeiten in der Mammografie ein-geladen werden. Auch die Sensitivität, also der Anteil entdeckter Brustkrebserkrankungen, hängt von der Wiedereinbestellungsrate ab, denn je mehr Auffälligkeiten weiter untersucht werden, desto größer die Wahrscheinlichkeit, Brustkrebs zu entdecken. Doch dieser Effekt ist endlich, da die Entdeckungsrate durch das natürliche Vorkommen von Brustkrebs nach oben begrenzt ist.

Schlagworte

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