CareLit Fachartikel

Tiefe Venenthrombosen der oberen Extremität

Reinisch, A.; Sechsteln, W. O.; Vogl, T.; Miesbach, W.; Heil, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 4 · S. 244 bis 249

Dokument
175075
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Reinisch, A.; Sechsteln, W. O.; Vogl, T.; Miesbach, W.; Heil, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
244 bis 249
Erschienen: 2017-04-07 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

TVT-OEs treten vor allem bei Patienten mit schweren Grunderkrankungen auf, insbesondere bei Tumorleiden (Odds Ratio [OR] 18, 1; 95-%-Konfidenzintervall [9, 4; 35, 1]). Die Anlage von venösen Kathetern in erster Linie von zentralen Venenkathetern - erhöht ebenfalls das Risiko für eine TVT-OE. Das klinische Bild ist unspezifisch. Diagnostische Algorithmen sind wenig aussagekräftig, die Sonographie hingegen hat einen hohen diagnostischen Stellenwert. Die Therapie erfolgt durch Antikoagulation, initial mit Heparinen, später mit oralen Antikoagulanzien. Zunehmend werden dabei direkte orale Antikoagulanzien angewendet…

Schlagworte

MANAGEMENT THERAPIE PROPHYLAXE LUNGENEMBOLIE KATHETER DIAGNOSTIK SYNDROM MORTALITÄT DATENBANKEN PUBMED LEITLINIEN PATIENTEN RISIKO ALGORITHMEN SONOGRAPHIE EXTREMITÄTEN