CareLit Fachartikel
Dank Funktionshand wieder selbstständig am Leben teilhaben
Goßlau, T.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2017 · Heft 4 · S. 20 bis 23
Dokument
175137
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Querschnittlähmung tritt in den meisten Fällen nach einer Verletzung, aber auch bei Tumoren oder speziellen neurologischen Erkrankungen auf. Durch die Schädigung des Rückenmarks kommt es zu Ausfallen motorischer, sensibler und vegetativer Funktionen. Hier wird zwischen Paraplegie (Lähmung der unteren Extremität) und Tetraplegie (Lähmung aller vier Extremitäten) unterschieden (Dietz 2001, Gerner 2003, Goßlau et al. 2016, Haas 2012).
Schlagworte
HAND
PATIENT
KOCH
LÄHMUNG
LEBEN
LITERATUR
MENSCHEN
PATIENTEN
TUMOREN
PARAPLEGIE
EXTREMITÄTEN
REHABILITATION
ARBEIT
DAUMEN
ES
SCHIENEN