CareLit Fachartikel

Psychiatrische Akutbehandlung im häuslichen Umfeld

Höhl, W.; Oltman, R.; Kuhnert, B.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2017 · Heft 4 · S. 31 bis 34

Dokument
175140
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Höhl, W.; Oltman, R.; Kuhnert, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
31 bis 34
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Mit dem Ausbau der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung geht politisch der Wunsch nach einem Abbau der stationären Bettenanzahl einher. Da ein größeres Angebot von Home Treatment zwar grundsätzlich sinnvoll und wünschenswert, aber durch die eng gesetzten Einund Ausschlusskriterien nicht für den Großteil der psychiatrischen Klienten umsetzbar ist, wird ein Bettenabbau dadurch nicht realistisch sein. Die Entscheidung für eine Home Treatment-Behandlung muss immer individuell und nach medizinischen Gesichtspunkten erfolgen - sie darf nicht finanziellen Zwängen unterliegen.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE THERAPIE PATIENT KRANKE KRANKENHAUS BEDARFSPLANUNG ES MENSCHEN DEUTSCHLAND KONSENS ERGOTHERAPEUTEN ROLLE BERUFSGRUPPEN PATIENTEN PRAXIS ARBEIT