CareLit Fachartikel

Polypharmakotherapie: Weniger ist mehr

Heilberufe · 2017 · Heft 4 · S. 65 bis 67

Dokument
175158
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
65 bis 67
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Die Kunst, alte Menschen medikamentös gut zu behandeln, kann mit dem Slogan „weniger ist mehr“ auf den Punkt gebracht werden. Zwischen 2,5 und 6,5% aller Krankenhauseinweisungen gehen auf das Konto unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Für ältere und gebrechliche Patienten liegt dieser Anteil noch deutlich höher. Die tägliche Einnahme von fünf und mehr Medikamenten wird daher als Polypharmazie oder Polypharmakotherapie bezeichnet. Mit zunehmender täglicher Medikamentenlast steigt nicht nur das Risiko von unerwünschten Arzneimittelwirkungen („N ebenwirkungen“), sondern auch die Wahrscheinlichkeit von Einnahmefehle…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL PATIENT NEBENWIRKUNGEN BEOBACHTUNG DOKUMENTATION ENTSORGUNG KUNST MENSCHEN PATIENTEN RISIKO WAHRSCHEINLICHKEIT HALLUZINATIONEN DICLOFENAC ES SCHWINDEL ALTENPFLEGE